OEG 895

Eckdaten / technische Daten:
• Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)
Informationen zu diesem Fahrzeug:
Der Wagen 895 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Weimar, an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 192x wurde der Wagen auf Scharfenbergkupplung und Druckluftbremse umerüstet.
Im Jahr 1976 kam der Wagen 895 zur Selfkantbahn und ging dort bald in Betrieb, zunächst mit einseitiger Scharfenbergkupplung als Pärchen mit dem G-Wagen OEG 302.
2018 Verkauf an Kleinbaan Service BV. Anschließend erneut gründliche Überarbeitung bei Alan Keef Ltd. und Inbetriebnahme im Jahre 2019.
Lebenslauf:
OEG 886

Eckdaten / technische Daten:
• Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)
Informationen zu diesem Fahrzeug:
Der Wagen 886 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Weimar an die SEG geliefert. Die Wagen der Kleinbahnen mußten in ihrer Ladekapazität mit der "großen Eisenbahn", der sie zuarbeitete, schritthalten. Üblich war, daß zwei Schmalspurbahnwagen einem Regelspurbahnwagen entsprachen. Mit der Einführung von 15 t tragenden Regelspurwagen brauchte folglich die Schmalspurbahn statt der zuvor üblichen 5-Tonner nunmehr 7,5-Tonner-Güterwagen. Eine dritte Serie von 15 Fahrzeugen dieser Größe erhielt die SEG 1899. Der SEG 886 (später OEG 886) bekam 1930 seine Scharfenbergkupplung, die er erst wieder im Rahmen seiner Restaurierung verlor. Nach Ausmusterung erwarb das Straßenbahnmuseum Stuttgart den Wagen für das Museumsbahnprojekt Neckarsteinach -.Schönau; nach dessen Aufgabe kam er zur Märkischen Museums-Eisenbahn. Weiterverkauf an Kleinbaan Service BV im Jahr 2015, nachfolgend Aufarbeitung bei Alan Keef Ltd in Ross-on-Wye. Die Wiederinbetriebnahme erfolgte 2019.
Lebenslauf:
OEG 880

Eckdaten / technische Daten:
• Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)
Informationen zu diesem Fahrzeug:
Der Wagen 880 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Horney & Rödler, Neustadt i. Mecklenburg, an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 1929 wurde der Wagen auf Scharfenbergkupplung umgerüstet.
Der Wagen 880 gehörte zu einer Serie von 40 Stück offener Güterwagen, die die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft für die Mannhein-Weinheim-Heidelberg-Mannheimer Eisenbahn beschaffte. Der zweite Teil der Serie kam von der mecklenburgischen Waggonfabrik Horney und Rödler, Neustadt.
Nach Ende seiner Einsatzzeit gelangte der Wagen 1977 zum Eisenbahnmuseum Viernheim der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG), und nach dessen Auflösung 1989 über eine Zwischenlagerung im Betonwerk Konrad in Bruchhausen-Vilsen von 1989 bis 1995 zum Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Von dort konnte Kleinbaan Service den Wagen im Rahmen einer Umstrukturierung des Museums 2016 übernehmen. Nach einer Aufarbeitnug bei Alan Keef Ltd. ging er 2019 in Betrieb.
Lebenslauf:
OEG 879


Eckdaten / technische Daten:
• Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)
Informationen zu diesem Fahrzeug:
Der Wagen 879 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Horney & Rödler, Neustadt i. Mecklenburg (spätere Johann Albrechts-Werke AG), an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim geliefert. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 1929 wurde der Wagen auf Scharfenbergkupplung umgerüstet.
Der Wagen 879 gehörte zu einer Serie von 40 Stück offener Güterwagen, die die Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft für die Mannhein-Weinheim-Heidelberg-Mannheimer Eisenbahn beschaffte. Der zweite Teil der Serie kam von der mecklenburgischen Waggonfabrik Horney und Rödler, Neustadt.
Ab 2019 befand sich der Wagen in Aufarbeitung und wurde Ende 2021 fertiggestellt.
Lebenslauf:
OEG 870

Eckdaten / technische Daten:
• Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft (OEG)
Informationen zu diesem Fahrzeug:
Der Wagen 870 wurde im Jahr 1899 von der Waggonfabrik Horney & Rödler, Neustadt in Mecklenburg (heute Neustadt-Glewe), an die damalige Süddeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (SEG) in Mannheim in geliefert. Der Wagen erhielt die Nummer 870 aus der Reihe 864 bis 883. Ab dem Jahr 1911 wurde die Gesellschaft in Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) umbenannt. 1930 erhielt er im Rahmen der Umrüstung der OEG eine Knorr-Druckluftbremse statt der bisherigen Hardy-Vakuumbremse. Ferner wurden Scharfenbergkupplungen angebaut und die Handbremsbetätigung an die Wagenstirnseiten verlegt.
1973 wurde der Wagen an die Rhein-Haardt-Bahn zur Nutzung als Bahndienstwagen verkauft und trug dort die Nummer 33. 1992 konnten die Bahnfreunde Rhein-Neckar den Wagen übernehmen und verkauften ihn noch im gleichen Jahr an den Deutschen Eisenbahn-Verein (DEV). In den Jahren 2000 bis 2004 erfolgte eine betriebsfähige Aufarbeitung in der Museumsbahnwerkstatt und er ging unter der Nummer 114 in Betrieb. 2015 wurde der Wagen schließlich an Kleinbaan Service verkauft und erhielt erneut eine betriebsfähige Aufarbeitung in der Werkstatt Alan Keef Ltd.
Lebenslauf:
