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Zum sicheren Verschluß wird an der Schiebetür der Zweifingerhaken eingehängt und bedarfsweise die Tür unten mit einem Vorhängeschloss gesichert. (Für die Puristen: Man beachte die Vierkantmutter und ihre präzise Ausrichtung. Das geht nur, wenn die Handwerker ein Auge für das Detail haben und sich für das perfekte Resultat begeistern können!)

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Nicht alle Hersteller hatten ihre G-Wagen mit Ablagen für den Zweifingerhaken ausgerüstet. Der Vorteil ist, daß beim Öffnen der Haken nicht nach unten schlägt und dabei unachtsame Finger treffen kann oder beim Schließen der Tür irgendwie festgehalten werden muß. 

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Die zweite Stellung des Zweifingerhakens erlaubt es, mit spaltweise geöffneter Tür zu rangieren und zu fahren. Dies ist besonders wichtig, falls jemand dabei im Wagen ist und bei Rangierstößen oder scharfen Bremsen die Schiebetüre nicht zuknallt und Finger oder rausgestrecke Köpfe dabei quetschen kann. Verwendet wurde diese Stellung auch bei Viehtransporten, um eine ausreichende Lüftung zu gewähren. Um das Öffnen der Türen durch  mitreisende Tiere zu verhindern, hat der lange Haken einen Aufwerfschutz; ein kleiner Widerhaken, der das Öffnen nur durch Eindrücken desselben ermöglicht und ansonsten durch Schwerkraft ausgefahren bleibt. 

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An der Hinterseite der Türe gibt es einen gefederten Anschlag und zusätzlich einen Fanghaken, um auch die voll geöffnete Tür feststellen zu können. Selbigen hatten nicht alle G-Wagen bei Kleinbahnen.

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