Gestern wurde mit in Zamberk mit der Bearbeitung der Radsätze begonnen. Die Zapfen sind ausgepresst und der Radsatz ist zum Vermessen auf dem Tisch des großen Bohrwerks ausgerichtet. Oben am Radsatz sind noch die Korrosionsspuren an der Kontaktfläche Radsatz / Schienen aus der Denkmalszeit der Lok zu erkennen.

Die Zapfenlöcher werden direkt auf dem Bohrwerk nachgebohrt, dieses hier war 0,4 mm daneben.

Der zur weiteren Untersuchung gestrahlte Radsatz.

Deutlich sind an diesem Achslagergehäuse nach der Bearbeitung mit der Drahtbürste die Korrosionsschäden zu erkennen. Der Zustand der anderen Achslagergehäuse ist jedoch wesentlich besser.

